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Wie geht es dir? Darauf antwortet ein Alter gerne so: „Danke, ich bin glücklich.“ Bei dieser kurzen Antwort wartet er auf die Gelegenheit sagen zu können, warum er glücklich ist. Zusammenfassend ist seine Erfahrung über das Glück dies: Lernfreude, Lebensfreude, Glaubensfreude. - Bei uns Menschen erleben und erstreben viele den Reichtum als Glück. Auch Wohlstand gehört zu unserem Glück. Reichtum ist wirklich auch unser Glück. Es ist der Reichtum, den es für alle geben kann und geben soll: Humaner Reichtum. Lernfreude, Lebensfreude, Glaubensfreude ist HUMANER REICHTUM für alle. Diesen Reichtum kann es durch Bildung für alle geben.

Warum hört und liest man so wenig über Lernfreude, Lebensfreude und Glaubensfreude? Warum lernt man so wenig darüber? Gibt es vielleicht zu wenig Hoffnung für Lernfreude, Lebensfreude und Glaubensfreude? Zur Lernfreude sollte und könnte es eine verbreitete Hoffnung geben wegen unserer allgemeinen Begabung für Intelligenz und Können. Mit unserer allgemeinen Begabung und mit den Gaben der reichen und schönen Erde ist eine wunderbare Menschenwelt mit viel interessanter und menschenfreundlicher Ausstattung möglich. Der Wohlstand und das Wohlergehen daraus beglückt jetzt schon viele. Wahrscheinlich könnte sich daraus auch mit der dazu erforderlichen Bildung Lebensfreude für alle ergeben. So kurz und wahrscheinlich überzeugend kann man die Hoffnung auf allgemeine Lernfreude und Lebensfreude begründen.

Wie ist es mit der Glaubensfreude? Darüber hört und liest man weniger als über Lernfreude und Lebensfreude. Ging mit der Kritik an der Religion und in der Religion die Glaubensfreude so unter, dass es dieses Thema selten oder gar nicht mehr gibt? Kinder und einfache Menschen haben einen Zugang zum Glauben an Gott und den Himmel ohne besonderen Aufwand. Modernes Wissen könnte ein hilfreicher Zugang zur großen Intelligenz und zum großen Können Gottes und des Himmels sein. Warum geschah dies mit dem jetzt immer noch geringen Wissen, dass man damit zu einem neuen Glauben ohne die Intelligenz und das Können Gottes und des Himmels kam? Geistiges Erwachen in der Philosophie der Antike überwand die Glaubensbarrieren und Wissensbarrieren der Mythologie. Die mythologische Befreiung sollte aber nicht zum Sturz des Glaubens an die große Intelligenz und das große Können Gottes und des Himmels führen. Leider übersieht man bis heute, dass Menschen mit ihrem geringen Wissen gegen die große Intelligenz Gottes und des Himmels eine neue „akademische“ Mythologie hervorbringen. Dabei sind die neuen Götter Doktrinen und Doktrinäre.

Durch die Barrieren von alten und neuen Mythologien, durch Entstellungen und Mängel in den Religionen hindurch gibt es für uns Kinder Gottes den Weg der Glaubensfreude zum großen Gott und zum Himmel mit der großen Intelligenz und dem großen Können in der wunderbaren großen Wirklichkeit, im wunderbaren großen Weltall, auf der wunderbaren reichen und schönen Erde, in der wunderbaren Natur, im wunderbaren menschlichen Leben. Wir können täglich in uns, um uns und über uns die große Intelligenz und das große Können des großen Gottes und des Himmels erleben und bewundern. Das ist Freude und Glück für jeden von uns und für jeden Tag.