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Wissensfreude - Lernerfolg

Sind das die bleibenden Lernerfolge, wenn man die Themen und Inhalte der folgenden Seiten liest? Das sind Beispiele für BASIS-LERNEN, für KURZ UND EINFACH LERNEN. In unserer Zeit sollen und können wir viel lernen. Manche beklagen sich sogar, dass wir viel lernen müssen. Humanen Reichtum, geistigen Reichtum kann es für viele geben, sollte es für alle geben. Das können wir lernen, dafür sollten wir gerne viel lernen. Aber wie geht das? Lernen: auch das müssen wir lernen! Viel lernen: das müssen wir erst recht lernen! Dafür gibt es Gründe, die alle verstehen können: Viel lernen, besteht aus vielen Informationen, und aus vielen Informationen kann eine Informationsflut werden. Auch bei fleißigem Lernen können Lernerfolge in der Informationsflut untergehen. Kritische und aufmerksame Erfahrungen mit dem Lernen haben ergeben, dass beim Lernen Überlagerungen (Interferenz) der Lernstoffe entstehen.

BASIS-LERNEN, KURZ UND EINFACH LERNEN löst nicht alle Probleme beim Lernen. Aber damit hat es schon gute Erfahrungen gegeben. Es ist kein großes Risiko, das selbst zu erproben. Die Lernhilfen hier sind aus dem Bemühen in dieser Richtung entstanden. Das sind keine wissenschaftlichen Beiträge zu diesen Themen. Jedes dieser Themen ist bis jetzt angewachsen zu einer Literatur von ganzen Regalen oder zu einer Bibliothek. Eine Hausarbeit beim Studium zu einem dieser Themen würde oder müsste viele Seiten ergeben. Und dafür braucht man viel Zeit. Hier ereignete sich BASIS-LERNEN, KURZ UND EINFACH LERNEN bei diesen Themen in einigen Monaten. Aber für den bleibenden Lernerfolg muss doch der Lernstoff wiederholt werden. Zwei oder drei oder vier Seiten können in absehbarerer Zeit so wiederholt werden, dass ein brauchbarer Überblick und das Wesentliche zu diesen Themen sich als ermutigende Lernerfolge ergeben. Mit diesem Basis-Wissen wird auch eine Assoziations-Basis geschaffen für weiteres Lernen. Fast alle unsere bleibenden Lernerfolge ereignen sich in uns als Assoziationen, biologisch wahrscheinlich als Synapsen in unserem Gehirn (neue Kontaktstelle, neue Verbindung!).

Für das „Lernen lernen“ und für das Basis-Lernen sollte diese Ermutigung gewagt werden: Mit zwei oder drei oder vier Seiten ein ganzes Lerngebiet zu starten. Das hat dann kein wissenschaftliches Format, weil man beim Basis-Lernen ja noch kein Wissenschaftler sein kann. Hier werden die Lerninhalte nicht wissenschaftsgeschichtlich hergeleitet, weil es eine Kurzfassung von Lernhilfen sein soll (Lernskizzen!). Bei diesen ersten Lernhilfen geht es vor allem direkt um die Lerninhalte, so wie meist auch in den Lernbüchern. Es soll eine Ermutigung sein für Lernende bei den heutigen Informationsmöglichkeiten durch Lexikon, durch Bücher, durch Bibliotheken, durch Internet für sich selbst einen günstigeren Start zu schaffen mit einer Lernhilfe von einigen Seiten für das Ganze. Das kann auch zu einem Rettungsanker werden in der Informationsflut und zu einem Rettungsanker bei der Überlagerung (Interferenz) der Lernstoffe.

Die Lernhilfe des Basis-Wissens
kann auch eine hilfreiche Dialog-Basis werden
beim fortgesetzten Lehren und Lernen.