Textversion

Suchen nach:

Lebensfreude kann und soll es mit Wissen und mit Glauben geben. Viele kennen Wissen und Glauben mehr gegeneinander als zusammen. Wissen ist für die Menschen da und Glauben ist für die Menschen da. Auch dagegen gibt es vermutlich einige Zweifel. Die Pflanzen, die Tiere, die Berge, die Wolken, die Winde, das Meer und die Sterne brauchen unser Wissen nicht. Mit unserem Wissen verstehen w i r mehr von den Pflanzen, den Tieren, den Bergen, dem Meer und den Sternen. Durch unser Wissen wird unser Umgang mit all dem sachkundiger und kann dadurch zum Dienst werden für die Pflanzen, Tiere, Berge und das Meer. Für die Sterne können wir vermutlich auch mit größerem und größtem Wissen kaum etwas tun. Anscheinend brauchen die Sterne nichts von uns. Hier ist Wissen schon mehr als nur Sachwissen, hier haben wir die Richtung zum Orientierungswissen. Wir Menschen brauchen Sachwissen für die humane Gestaltung und Entwicklung unseres Lebens, unserer Umwelt und der Menschenwelt.
Sachwissen genügt für uns Menschen nicht. Bei den Sternen zeigt es sich, dass unser Sachwissen nicht ausreicht. Beim Sachwissen gibt es auch ein zweckhaftes Interesse. Mit den Sternen haben Menschen schon seit Urzeiten ein zweckhaftes Orientierungswissen gefunden. Aber schon lange suchen und finden Menschen bei den Sternen noch mehr Orientierung als für die Zwecke von Wegen und Zeiten. Bei den Sternen suchen die Menschen schon lange Orientierung über uns hinaus, über unsere Welt hinaus, Orientierung zu größeren Welten, zur Welt aller Welten, zur Welt des Ursprungs.
Manche meinen auch dafür genügt ein von uns Menschen erfundenes oder proklamiertes Sachwissen: Am Anfang ist eine Doktrin, eine Theorie. Danach soll man sich mit der Theorie begnügen - beinahe so als wäre es gesichertes Sachwissen. Aber genügt das für unser Suchen nach Orientierung hin zu den Milliarden größeren Welten, zur Welt aller Welten, zur Welt des Ursprungs? Die Orientierung zur großen Intelligenz und zum großen Können in der Welt aller Welten, in der Welt des Ursprungs das ist freudige und befreiende Aufklärung und Bereicherung in unserem geistigen Leben. Oder soll unser geistiges Leben nur auf Sachwissen und dazu noch etwas Kulturwissen über wenige Jahrtausende unserer Geschichte beschränkt bleiben? Über unsere Jahrtausende hinaus, über unser begrenztes Sachwissen hinaus gibt es die Milliarden riesigen, anderen Welten, gibt es die unendlichen Lichtjahre, für die wir keinen Zahlen mehr haben. Die Aufklärung durch Wissen ist hilfreich für unsere Entwicklung, für unsere geistige Bereicherung und auch für Lebensfreude der Menschen durch Lernen und Wohlstand.
Aufklärung im Glauben gibt es oft als Erinnerung und Erforschung dunkler Kapitel der Weltgeschichte mit menschlicher Vormacht in der Religion. Die Ergebnisse dabei entmutigen manchen bis heute, erschüttern manchen Glauben auch heute noch. Moderne Menschen schätzen es, dass wir viel Wissen lernen können, um uns mit Sachwissen und mit Orientierungswissen am modernen Leben zu beteiligen, um mit geistigem Reichtum an unserer Welt und über unsere Welt hinaus beteiligt zu sein.
Mit der Aufklärung im Glauben haben wir ein geistiges Licht durch das wunderbare Leben hindurch, durch unsere Welt hindurch, hin zu Milliarden Sonnen und anderen Welten. Licht des Glaubens kann Licht sein zur ewigen Welt mit der großen Intelligenz und dem großen Können des Ursprungs und des Fortbestandes, Licht zur ewigen Welt des großen Gottes und seines Volkes im Himmel, mit der großen Intelligenz und dem großen Können des Himmels. Die Lebensfreude dieses schönen und großen geistigen Reichtums kann es für viele geben durch:
WISSEN UND GLAUBEN ZUSAMMEN - FÜR DIE MENSCHEN.