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Das hätte man schon längst entdecken müssen, dass wir mit unserem jetzigen Wissen ein modernes Weltbild haben! Was soll dies? Das ist doch selbstverständlich! Je mehr unser Wissen wurde, desto mehr Physik, Chemie, Astronomie und noch viele andere intelligente Erkenntnisse kamen dazu. Aber e i n e Erkenntnis für alles das zusammen ist schon längst möglich und notwendig: Ohne ganz große Intelligenz und ohne ganz großes Können im Ursprung und ohne ganz große Intelligenz und ganz großes Können im Ablauf wäre die große Wirklichkeit im Weltall schon längst in einem riesigen Endknall untergegangen. Oder der riesige Endknall könnte sich jetzt in jedem Augenblick in Sekunden ereignen.
Wieso das?

Für die riesige Energie und die riesige Geschwindigkeit der Milliarden Himmelskörper muss es im Ursprung und im Ablauf eine ganz große und genaue Mathematik geben, eine ganz große Physik geben, eine ganz große Chemie geben sonst wäre schon längst alles zusammengekracht. Müssen wir uns das auch noch so veranschaulichen: Unser Verkehr mit Autos, mit Flugzeugen, mit Eisenbahnen ohne intelligenten Ursprung und ohne intelligent entstandene Verkehrsordnung, wäre das möglich? Und in der großen Wirklichkeit soll das anders sein? Es kann nur so sein! Sonst wäre die große Wirklichkeit des Weltalls nicht mehr da. Es muss auch heute noch so sein, weil wir heute noch da sind. Und es muss auch morgen noch so sein, damit das Weltall und wir auch morgen noch da sein werden. Das ist doch überzeugend! Was muss man dafür noch beweisen?
Jetzt wissen wir es, solche Gebilde und solche Ereignisse wie im Weltall das ist sehr große Mathematik, sehr große Physik, sehr große Chemie. Bei uns wird das zusammengefasst mit dem vergleichsweise wenigen Wissen davon in Astronomie. Anscheinend ist man bei uns mit dem vergleichsweise wenigen Wissen in Mathematik, in Physik, in Chemie und in anderem der ganz großen Intelligenz im Ursprung und im Ablauf ausgewichen. Manche leugnen oder bekämpfen sogar die Erkenntnis der ganz großen Intelligenz und des ganz großen Könnens im Ursprung und im Ablauf mit Behauptungen aus unserem kleinen Wissen. Hier geht es nicht mehr um Glauben o d e r Wissen wie bisher oder früher. Die ganz große Intelligenz und das ganz große Können im Ursprung und im Ablauf das ist eine überzeugende, offenbare, zuverlässige Erkenntnis für Glauben u n d Wissen. Wenn auch nur ein Teil der ganz großen Intelligenz und des ganz großen Könnens im Ablauf fehlen würde, dadurch also ein Teil dieser ganz großen Mathematik, dieser ganz großen Physik, dieser ganz Chemie fehlen oder ausfallen würde, könnte das unser Untergang sein, würde vieles oder vielleicht alles untergehen. Aber Mathematik, Physik, Chemie das ist doch Wissenschaft! Was hat das mit Glauben zu tun? So ist das eine Frage in die Vergangenheit hinein. Zum Glauben mit dem Weltbild von der ganz großen Wirklichkeit der Milliarden riesigen Welten mit riesigen Geschwindigkeiten und Energien, mit der ganz großen Biologie in so vielem wunderbarem und schönem Leben, zu diesem Glauben gehört die Erkenntnis, gehört das Wissen von der ganz großen Intelligenz und von dem ganz großen Können im Ursprung und im Ablauf. Dies müssen wir offenbar noch dazu lernen beim Wissen und beim Glauben. Oder sollen wir weiter im Gestern beschränktes Wissen mit beschränkter Begründung suchen und beschränkten Glauben mit beschränkter Begründung suchen, um dem großen Gott mit der großen Intelligenz und dem großen Können, um dem großen Himmel mit der großen Intelligenz und dem großen Können auszuweichen? Warum auch? Sollen wir weiter unsere eigene Überhöhung betreiben, das kann auch mit Wissenschaft, Religion, mit Politik, mit Literatur und neuerdings sogar mit Unterhaltung geschehen, sollen wir weiter unsere Überhöhung betreiben, auch wenn gerade bei dieser Überhöhung viele, viele zu kurz kommen?

Das moderne Weltbild mit dem großen Gott und dem großen Himmel bereichert alle im Glauben und im Wissen.